Manche Bilder sind schön.
Andere treffen dich.
Ich male Seelenbilder und Drachenbilder für Menschen, die merken, dass Oberfläche nicht mehr reicht.
Wenn dich meine Arbeit anspricht, dann nicht, weil sie laut ist.
Sondern weil du selbst merkst, ob etwas nur schön ist oder ob es dich wirklich trifft.
Ich bin Sven
Ich male Seelenbilder und Drachenbilder.
Nicht als Deko.
Nicht als schönes Extra für die Wand.
Und auch nicht, um etwas größer klingen zu lassen, als es ist.
Ich male, weil ich es liebe, wenn ein Bild wirklich etwas trifft.
Wenn ein Mensch davorsteht und sofort merkt: ja, das ist meins.



Ich arbeite nicht nach Methode.
Ich schaue hin, nehme wahr und male.
Wenn etwas stimmt, spürt man das.
Ich will nichts aufblasen.
Ich will, dass es echt ist.
Warum kommen Menschen zu mir?
Menschen kommen zu mir, wenn sie keine Lust mehr auf Oberfläche haben.
Nicht noch mehr Gerede.
Nicht noch mehr Konzepte.
Sondern etwas, das sie wirklich berührt.
Meine Bilder sind keine Deko-Bilder.
Sie sind für Menschen, die nicht einfach nur etwas Schönes an der Wand wollen, sondern etwas, das bleibt.
Oft sagen Menschen gar nicht viel.
Sie schauen das Bild an und merken einfach, ob es stimmt.
Genau das ist der Punkt.



Wie ich Lebe
Ich lebe und arbeite mobil.
Nicht, weil ich daraus einen Stil machen will, sondern weil ich Ruhe, Weite und Raum zum Malen brauche.
Der Bus ist für mich kein Symbol mehr.
Er ist ein Werkzeug.
Ein Ort zum Arbeiten, Unterwegssein und Sein.
Ich brauche beides:
Rückzug und Menschen.
Ruhe und echte Begegnung.
Genau daraus entsteht meine Arbeit.
Mein Leben ist über die Jahre einfacher geworden:
sehen, fühlen, malen.
Wie wirke ich?
Ich arbeite aus Kontakt.
Aus Blick.
Aus Gefühl.
Aus dem, was da ist.
Kein Bild entsteht bei mir nach Schablone.
Kein Mensch kommt mit derselben Geschichte.
Darum gleicht auch kein Bild dem anderen.
Ein Bild muss für mich nicht viel erklären.
Es muss einfach stimmen.
Es muss etwas treffen.
Wenn es das nicht tut, ist es für mich nicht fertig.
Mein Weg
Angefangen hat das alles nicht mit einer Strategie.
Sondern mit dem Wunsch, frei zu leben und ehrlich zu arbeiten.
Ich wollte kein Leben mehr führen, das sich falsch anfühlt.
Ich wollte so leben, dass Kunst, Ruhe, Tiefe und echtes Erleben darin Platz haben.
So ist mein Weg entstanden.
Nicht geschniegelt.
Nicht perfekt.
Aber echt.
Was mich geprägt hat
Auch meine Nahtoderfahrung gehört zu meinem Weg.
Aber sie ist nicht das Zentrum meiner Arbeit.
Früher habe ich das Leben eher verneint.
Dann habe ich angefangen, es anzunehmen.
Heute weiß ich: Ich bin mitten im Leben.
Darum ist mir wichtiger, wie ich heute da bin, als daraus eine große Geschichte zu machen.
Wie ich lebe.
Wie ich male.
Wie ich Menschen begegne.
Was du hier nicht findest
Keine Show.
Keine leeren Versprechen.
Kein großes Aufblasen.
Kein aufgesetztes Gerede.
Sondern einen Menschen, der hinschaut, malt und nichts daraus macht, was er nicht ist.
Begrenzte Anzahl
Ich male nur eine begrenzte Zahl an Bildern.
Nicht, um künstlich etwas knapp zu machen.
Sondern weil diese Arbeit echten Kontakt, Ruhe und Zeit braucht.
Ich könnte mehr malen.
Aber dann wäre es nicht mehr das Gleiche.
Darum halte ich die Zahl bewusst begrenzt.
In den letzten Jahren sind über 4500 Seelenbilder entstanden.
Jedes auf seine eigene Weise.
Jedes aus einem echten Kontakt heraus.
Diese Erfahrung hat meinen Blick nicht für Schubladen geschärft, sondern für Menschen.
Und genau das liebe ich an dieser Arbeit
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